Rückkehr ins Grünwalder bringt neue Probleme

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(c) Ampfinger, Quelle Wikipedia
Neue Herausforderungen auch für die Polizei

Schade, es hätte so schön sein können. Die Rückkehr ins Grünwalder Stadion ist beschlossene Sache. Doch nicht alle sind wirklich zufrieden. Vor allem auch nicht die Münchner Polizei, die vor neuen Problemen warnt. Wie jetzt der Münchner Polizeichef öffentlich bekannt gab, gibt es Herausforderungen die noch zu meistern sind.

Drei seperate Eingänge, das wird nicht leicht umsetzbar sein

Die Schwierigkeit für den Münchner Polizeichef ist vor allem die Frage nach der Sicherheit. Da wäre zum Beispiel die Frage nach den Eingängen für die jeweiligen Fans. „Es ist klar, dass wir seperate Eingänge für die Heimmannschaft und die gegnerische Mannschaft benötigen. Aber durch die großen Grabenkämpfe im Verein müssen wir nun auch die Sechzger Fans in zwei Bereiche aufteilen!“, sagt der Polizeichef und bittet auch den Verein um Mithilfe: „Vielleicht ist es möglich, dass die verfeindeten Lager innerhalb des Vereins unterschiedliche Schals und Trikots tragen.“

In den Farben getrennt, in der Mannschaft vereint

Von Seiten der Fanclubs gibt es in der Zwischenzeit auch schon Vorschläge. Die Ismaik-Jünger, wie sie häufig bezeichnet werden, sollen weiß tragen. Die e.V. – Jünger, wie man sie spöttisch von anderer Seite bezeichnet, hingegen blau. „Das gibt zusammen wiederrum ein einheitliches Bild!“, meint einer der Initiatoren, der nun gestarteten Aktion „In den Farben getrennt, in der Mannschaft vereint„. Würden sich die Fronten wieder legen, so könne man Fans weiß und blau gut wieder mischen. „Die Farben harmonieren perfekt“, meint Mode-Experte Guido Kretschmer von „Die Shopping Queen“.

Achtung, Satire

Ach übrigens: das fällt unter Satire und ist natürlich völliger Schmarrn. Ich hoffe, dass das jeder erkannt hat. Der Hintergrund meines ironischen Beitrages hat jedoch leider einen faden Beigeschmack. Die Fangemeinschaft ist tatsächlich gespalten. Man kann nur hoffen, dass wir uns alle wieder annähern. Daniel Bierofka und seine Mannschaft haben natürlich eine Fangemeinschaft verdient, die im Grünwalder Stadion alle Streitigkeiten niederlegt und gemeinsam die Mannschaft nach vorne schreit. Wir alle können unterschiedlicher Meinung sein. Eine erfolgreiche Saison wünschen wir uns jedoch alle. Und wir sollten uns dementsprechend auch so aufführen.

Ehrenamtliche wurden nun genug beleidigt. Investoren und Sponsoren wurden beschimpft. Blogger und Journalisten niedergemacht und denuziert. Ehemalige Spieler und Funktionäre verhöhnt. Wir Fans sollten mit gutem Beispiel vorangehen und aufhören uns gegenseitig zu bekriegen. Weil die Mannschaft unseren vollen Einsatz benötigt. Jeglicher Kampf auf Nebenschauplätzen kostet nur unnötig Energie.

In diesem Sinne

Einmal Löwe, immer Löwe

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